Qualitätsmanagement
Vortrag bei der inquam Tagung 2008
Verfasst von simon.dueckert am 8. Januar 2008 - 13:29.Im Rahmen der inquam Tagung 2008 wird Simon Dückert gemeinsam mit Dr. Joser Hofer-Alfeis einen Beitrag mit dem Titel "Jeder ist ein Wissensunternehmer - nützliche Instrumente des persönlichen Wissensmanagements" gestalten. Nähere Informationen folgen unter http://www.inquam.de.
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KM your way to CMMI
Rony Dayan, Stephen Evans Textkörper:
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Qualität in der Weiterbildung als Baustein zum Geschäftserfolg
Frank Schnäbele, Omar Lahyani Textkörper:
Qualität in der Weiterbildung als Baustein zum Geschäftserfolg
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Deming Management – Die 14-Deming-Punkte
Verfasst von cathrin.chau am 17. Mai 2005 - 9:22.Der Amerikaner W. Edwards Deming (1900 -1993) ist der geistige Urvater für viele der heute eingesetzten Management- und auch Qualitätsmanagement-Methoden. Im deutschsprachigen Raum sind seine Grundaussagen und die von ihm entwickelten 14 Punkte allerdings nur wenig bekannt. Es lohnt, sich mit diesen Wurzeln des Qualitätsmanagements zu beschäftigen und heutige Initiativen im Management aus diesem Blickwinkel zu betrachten.
Interessante Quellen:
- Weblog von cathrin.chau
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Projektmanagement mit Prince2
Verfasst von simon.dueckert am 16. Mai 2005 - 8:43.Prince2 (Projects in Controlled Environments, http://www.ogc.gov.uk/prince2) ist ein Projektmanagement-Standard vom Office of Government Commerce. Interessant ist der prozessorientierte Projektmanagement-Ansatz, in den sich Wissensprozesse (Projektkickoff, Projektreview) sehr gut integrieren lassen:

Mit dem Prince2-Maturity-Model (http://www.ogc.gov.uk/sdtkdev/new_content/PRINCE2%20Maturity%20Model%20V0.05.01P1.pdf) kann eine Organisation feststellen, auf welchem Reifegrad sie sich befindet. Wie bei CMM auch, sind folgende Level definiert:
- Initial
- Repeatable
- Defined
- Managed
- Optimizing
Ein Set an Dokumentvorlagen kann kostenlos bezogen werden (http://www.ogc.gov.uk/prince2/docs/prince22002templates.zip). Dieses Set enthält:
- Acceptance Criteria
- Business Case
- Checkpoint Report
- Communication Plan
- Configuration Item Record
- Configuration Management Plan
- End Project Report
- End Stage Report
- Exception Report
- Follow-on Actions
- Highlight Report
- Issue Log
- Lessons Learned Log
- Lessons Learned Report
- Post-Project Review Plan
Business Excellence - Singapore Quality Award (SQA)
Verfasst von simon.dueckert am 11. Mai 2005 - 17:36.Der Vergabe des Singapore Quality Award ist das sog. SQA-Model zugrundegelegt, dass Organisationen ähnlich dem EFQM-Modell bewertet. Die 7 Kategorien des Modells sind:
- Leadership
- Planning
- Information
- People
- Processes
- Customers
- Results
Die Liste der Excellence-Indikatoren (http://www.spring.gov.sg/portal/products/awards/sqa/sqa_indicators.html#leadership) ist eine sehr gute Ausgangsbasis z.B. für Assessment-Fragebögen.
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Software Engineering Body of Knowledge
Verfasst von simon.dueckert am 30. April 2005 - 9:41.Die IEEE Computer Society (http://computer.org) stellt mit dem SWEBOK (Software Engineering Body of Knowledge, http://www.swebok.org/ironman/pdf/SWEBOK_Guide_2004.pdf) geballtes Software-Wissen zur Verfügung. Die behandelten Wissensgebiete sind:
- Software requirements
- Software design
- Software construction
- Software testing
- Software maintenance
- Software configuration management
- Software engineering management
- Software engineering process
- Software engineering tools and methods
- Software quality
Interessant ist auch das Reifegradmodell, das eine Entwicklung innerhalb von ca. 5 Jahren in 3 Phasen (http://www.swebok.org/3phases.html) definiert:
- Straw Man
- Stone Man
- Iron Man
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Wikis als Wissensportale
Verfasst von simon.dueckert am 30. April 2005 - 8:36.Wikis eignen sich als Wissensportale hervorragend, weil sie es den technisch wenig versierten Nutzern ermöglichen, auf einfachste Art Inhalte einzustellen. Für die Anwendung als Wissensportal im Unternehmen gibt es aber auch einige Nachteile:
- Wikis verfügen meist nicht über eine Rollen- und Rechteverwaltung.
- Wikis bieten meist keine hierarchische Navigation.
zu 1.)
Prinzipiell ist zu klären, ob ein Wiki oder ein Content-Management-System (CMS) mit entsprechender Funktionalität (Wiki-awareness, WYSIWYG-Editor) verwendet werden soll. Zur Auswahl nach Kriterien kann z.B. die CMS-Matrix (http://www.cmsmatrix.org) verwendet werden. Wikis oder Wiki-ähnliche Systeme mit Rechte- und Rollenverwaltung (kein Anspruch auf Vollständigkeit):
- Drupal (http://www.drupal.org)
- Socialtext (http://www.socialtext.com)
- TWiki (http://twiki.org)
- Tiki CMS/Groupware (http://tikiwiki.org)
zu 2.)
Das Fehlen der Navigation kann durch das Konzept des Portals innerhalb des Wikis kompensiert werden. Bei einem solchen Portal wird ein strukturierter, themenorientierter Zugang zu verschiedenen Themenseitem im Wiki auf einer Wikiseite gesammelt (siehe z.B. Portal BID - Bibliothek, Information, Dokumentation).
In einem Wissensportal können z.B. folgende Portalseiten sinnvoll sein:
- Projektportal: Portalseite mit allen laufenden Projekten und Informationen zum Projektmanagement.
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Ishikawa-Diagramm (mit Visio)
Verfasst von simon.dueckert am 30. April 2005 - 7:56.Das Ishikawa-Diagramm (auch Fischgräten-Diagramm oder Ursache-Wirkungs-Diagramm genannt), ist eine von Ishikawa Kaoru entwickelte, einfach zu verstehende Diagrammform, die Ursache-Wirkungs-Beziehungen darstellt. Die schräg an einer zentralen Achse angesetzten Ursachenpfeile erinnern an die Gräten eines Fisches und haben dem Diagramm einen seiner gebräuchlichen Namen gegeben (Ishikawa-Diagramm bei Wikipedia).
Gebräuchliche Gruppierungen sind z. B. 4M (Material, Maschine, Methode, Mensch), 6M (ergänzt um Management, Mitwelt) oder 7M (ergänzt um Messung).
MS Visio 2003 bietet eine Bibliothek, mit der Ishikawa-Diagramme erstellt werden können. Die entsprechenden Shapes befinden sich unter Datei > Shapes > Geschäftsprozess > TQM-Diagramm-Shapes.
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